Yoga

beruht auf jahrtausendealten Traditionen, die im Schamanismus Indiens wurzeln.
Schon damals hat man beobachtet, dass Tiere eine Art „Gymnastik“ betreiben.

Das Pendant für uns Menschen sind die Asanas (klassische Yogahaltungen), die so konzipiert sind, dass sie uns auf allen drei Ebenen Körper – Psyche – Geist langfristig ins Gleichgewicht bringen.

Asana bedeutet: „sich zu den eigenen Lebensprozessen in Beziehung setzen“.

Ein Asana sollte so ausgeführt werden, dass es sich für die Übende / den Übenden „stabil und bequem“ anfühlt.

Pranayama ist der Bereich des Yoga, der sich mit der Atmung beschäftigt.

 

  

Yoga ist im Prinzip für jeden Menschen geeignet, der etwas für sich selber tun möchte – sei es, bis ins hohe Alter kraftvoll, beweglich und geistig fit zu bleiben,
sei es, den „normalen“ Alltagsstress zu bewältigen oder an der „eigenen Entwicklung zu arbeiten“.